Tagesgeldkonto Vergleich

Tagesgeldkonto Vergleichen und Top-Zinsen sichern

Tagesgeld: Unverzichtbar bei der Geldanlage

deinKredit.net ist ein unabhängiger Vergleichsservice zum Thema Tagesgeld und Tagesgeldkonto. Nutzer können Tagesgeldkonten kostenlos vergleichen, indem sie unseren Tagesgeldrechner nutzen und sich die Anlageentwicklung eines Tagesgeldkontos errechnen lassen. Informatives zu den verschiedenen Tagesgeldanbietern erleichtert die Auswahl und die Entscheidung, welches Tagesgeldkonto für die jeweiligen Bedürfnisse am Besten angepasst ist. Ob Privat- oder Firmenkunde ein Tagesgeldkonto ist eine sichere Geldanlage. Machen Sie jetzt den Tagesgeld Vergleich und erfahren Sie mehr zu dieser Anlageform, denn ein Tagesgeldkonto ist nicht nur eine ernsthafte Alternative zu Sparbüchern oder Festgeld, sondern auch zu Fonds und Aktien.

Nutzen Sie unseren Vergleich um die Top-Anbieter mit Tagesgeld-Zinsen zu finden. 100% Flexibel: Ihr Geld ist jederzeit wieder für Sie verfügbar. Jetzt Vergleichen - Finden - Sparen..

Tagesgeldkonto im Vergleich

Ein Tagesgeldkonto ist eine Kombination aus Sicherheit und lukrativem Ertrag. Das Tagesgeld wird auf einem separaten Konto angelegt und sicher verzinst. Die Eröffnung eines solchen Tagesgeldkontos erfolgt sehr unkompliziert und schnell. Um einen Überblick über die aktuelle Lage auf dem Markt zu erhalten, bietet der Tagesgeld Vergleich alle wichtigen Daten der zahlreichen Geldhäuser.

Die Sicherheit des angelegten Tagesgeldes ist auf Grund der Einlagensicherung gewährleistet. Sparer und Anleger gehen daher ein kein Risiko ein und können trotzdem von einer attraktiven Verzinsung profitieren.

Neben der Sicherheit und einem angemessenen Zinssatz für das jeweilige Tagesgeldkonto spielen zudem weitere Kriterien eine wichtige Rolle. Banken überschlagen sich geradezu mit Offerten auf dem Tagesgeldsektor. Der Tagesgeldrechner ermöglicht daher dem interessierten Nutzer die Berechnung der möglichen Anlage.

deinKredit.net zeichnet sich durch Unabhängigkeit aus, weshalb es ein perfekter Anlaufpunkt für interessierte Sparer ist. Ob Neukunde oder Bestandskunde, die Informationen des Tagesgeldrechners und des Tagesgeld Vergleichs sind für alle Nutzer hilfreich. Speziell vor dem Hintergrund des Tagesgeld-Hoppings sind aktuelle Daten nützlich. Schließlich können sich Tagesgeldzinssätze von Tag zu Tag ändern.

Besonders einfach ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei einer Direkt-Bank. Diese Banken haben keine Filialen, weshalb die Kunden ihr Tagesgeld ausschließlich via Telefon oder Online-Banking anlegen können.

Die Kosten für ein Tagesgeldkonto halten sich meist im Rahmen, denn nur wenige Geldhäuser verlangen Kontoführungsgebühren für ein separates Tagesgeldkonto. Im Tagesgeld Vergleich können die jeweiligen Informationen abgerufen werden und alle Angebote verglichen werden.

Die Besteuerung von Tagesgeld erfolgt seit Anfang 2009 auf Grundlage der eingeführten Abgeltungsteuer. Die Erträge eines Tagesgeldkontos werden pauschal mit 25 % an der Quelle versteuert. Jedoch bleiben Kapitalerträge, egal ob aus Fonds, Festgeld, oder eben Tagesgeld bis zu einer Summe von 801 € für Ledige und 1.602 € für Verheiratete steuerfrei.

Tagesgeldkonto – Vergleich bringt höhere Zinsen auf’s Tagesgeld

Tagesgeldkonten zeichnen sich durch höhere Zinsen aus. Tagesgeld bietet dem Sparer neben dem besseren Zinssatz im Vergleich zu Sparbuch und Girokonto noch weitere Vorteile:

  • Tagesgeld ist jederzeit bei der Bank voll verfügbar – denn ein Tagesgeldkonto unterliegt weder einer Kündigungsfrist noch einer Laufzeit wie etwa Festgeld.
  • Der Tagesgeldkonto Vergleich und Bank-Wechsel ist kurzfristig möglich – ohne bei den Zinsen auf das Tagesgeld oder bei der Einlagensicherung Nachteile befürchten zu müssen.
  • Tagesgeldkonten sind in der Regel kostenlos – Kosten für die Kontoführung entfallen beim Tagesgeld.

Tagesgeldkonten werden jährlich in fast jedem Finanztest, in Medien und auch von den Banken selbst empfohlen. Sie bewerten Tagesgeld als besonders sichere Geldanlage mit sehr guten Konditionen.

Empfehlenswerte Anbieter und Angebote für Tagesgeld erkennen Sparer – abgesehen von der hohen Verzinsung – auch an besten Werten bei Zinsgutschrift, Zinsgarantie und Sicherheit für Ihre individuelle Anlagesumme.

Tagesgeld – was Sie über Einlagensicherung wissen sollten

Mit Tagesgeldzinsen hält das Sparbuch nicht mit. Dennoch sollten Sparer beim Tagesgeldkonto Vergleich neben der Höhe der Zinsen und der Zinsgarantie weiteres beachten – vor allem was Einlagensicherung und Tagesgeld angeht:

Gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland und der EU
Seit dem 1. Januar 2011 beträgt die EU-weite Einlagensicherung 100.000 Euro pro Sparer zu 100 Prozent – auch für Tagesgeld und Festgeld. Wer auf einem besicherten Tagesgeldkonto z.B. 20.000 Euro anlegt, sichert also sein gesamtes Geld samt Zinsen und Rendite über die gesetzliche Einlagensicherung ab.

Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.
Der Einlagensicherungsfonds schützt Tagesgeld dort, wo die gesetzliche Einlagensicherug aufhört. Bei Insolvenz einer mitwirkenden Bank oder Sparkasse sind über die freiwillige Einlagensicherung des Verbands auch Einlagenteile gesichert, die über der 100.000-Euro-Grenze liegen – und zwar bis zur jeweiligen Sicherungsgrenze der Bank. Bei einer neu aufgenommenen Bank beträgt die Einlagensicherung bis Ende des dritten Kalenderjahres ihrer Teilnahme an dem Bankfonds für Einlagensicherung 250.000 Euro für Tagesgeld und Festgeld.

Die Einlagensicherung von Postbank, Rabobank, Cortal Consors, Bank of Scotland, Sparda, Wüstenrot, Moneyou, 1822 Direkt, NIBC Direct und Co. auf Tagesgeld und Festgeld können im Internet abgerufen werden – wählen Sie dazu oben im Tagesgeldkonto Vergleich den Anbieter Ihrer Wahl und eröffnen Sie ein Extra Konto für Tagesgeld.

Tagesgeldkonten vergleichen – so finden Sie Tagesgeld mit Zinsgarantie

Ein Tagesgeldkonto Vergleich lohnt sich: Tagesgeld bietet hohe Zinsen und ist täglich flexibel verfügbar – aber erst mit einem Tagesgeldvergleich kann man die vielen Lockangebote beurteilen. Tagesgeldzinsen werden in fast jedem Finanztest empfohlen. Und die Einlagensicherung garantiert im Vergleich zum Sparbuch ebenfalls hohe Sicherheit. Verbraucher sparen auf Tagesgeldkonten Geld für größere Anschaffungen. Doch der Tagesgeldvergleich lohnt nicht nur einmal jährlich – weil jede Bank Tagesgeld zu eigenen Konditionen anbietet. Welches Angebot gilt im Vergleich als bestes Tagesgeldkonto?

Tagesgeldkonten werden von zahlreichen Banken online und in vielen Filialen vor Ort angeboten – und der Vergleich lohnt: Die Zinsen aufs Tagesgeld schwanken von Anbieter zu Anbieter recht stark. Wer sich höchste Zinsen für seine Geldanlage sichern möchte, sollte vorab einen Tagesgeldvergleich machen.

Der Tagesgeldkonto Vergleich auf deinKredit.net enthält tagesaktuelle Tagesgeldzinsen. Stets werden besonders attraktive Zinsen auf Tagesgeld verglichen – und das aktuell beste Tagesgeldkonto kann herausgefiltert werden.

Anleger möchten sich durch einen Vergleich einen hohen Zinssatz auf ihr Tagesgeld sichern. Bis zu 2,5 Prozent Tagesgeldzinsen bieten die Angebote je nach Bank. Die Rendite klingt reizvoll. Doch Sparer stellen oft nach wenigen Monaten fest, dass der hohe Zinssatz nur am Anfang gezahlt wurde und das Angebot in puncto Zinsgutschrift und Zinssatz weniger gut war – gemessen an Laufzeit und Anlagesumme des Tagesgeldkontos.

Prüfen Sie deshalb per Tagesgeldvergleich, welches Konto Ihnen langfristig gute Konditionen und nachhaltige Rendite auf Ihr Tagesgeld verspricht.

Was Sie beim Tagesgeldkonto Vergleich beachten sollten:

  • Die Zinsgutschrift: Beim Zinsvergleich sollten Tagesgeld Anleger neben der Höhe der Zinsen auch die Häufigkeit der Zinsgutschrift begutachten. Achten Sie auf kurze Intervalle zwischen den Zins -Ausschüttungen. Bei einem guten Angebot erfolgt die Zinsgutschrift monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Eine monatliche Zinsgutschrift ist von Vorteil, da Sie auf die ausgezahlten Zinsen wiederum Zinsen erhalten – der sogenannte Zinseszinseffekt. Bei gleichen Zinsen ist das Tagesgeldkonto mit der häufigeren Zinsgutschrift zu bevorzugen. Dadurch profitieren Anleger zusätzlich vom Zinseszinseffekt. Gute Tagesgeldkonten bieten – neben einem guten Zinssatz – eine lange Zinsgarantie.
  • Die Mindesteinlage: Beim Tagesgeldkonto Vergleich zählt neben der Höhe der Zinsen, ob die Bank oder Sparkasse eine Mindesteinlage oder einen Höchstanlagebetrag vorgibt. Flexibel sind Sie mit einem Tagesgeldkonto ohne Mindesteinlage. Durch eine Zinsgarantie sparen Sie bereits ab einer Einzahlung von einem Euro mit Tagesgeld. Ist eine Mindesteinlage vorgegeben, spart das Konto erst ab diesem Betrag. Es gibt allerdings mittlerweile zahlreiche Tagesgeld Anbieter, die das Tagesgeldkonto ab dem ersten Euro verzinsen. Tagesgeldkonten profitieren daher meist sowohl bei kleiner wie großer Kundeneinlage von höheren Zinsen.
  • Tagesgeldkonten versprechen Anlegern hohe Zinsen und Sicherheit – doch wie gut ist das Geld tatsächlich geschützt? Zuständig dafür ist die Einlagensicherung. Sie soll die geldanlagen der Anleger schützen, falls ihr Geldinstitut Bankrott anmelden muss. Eine EU-weite gesetzliche Einlagensicherung verhindert, dass die Anleger in diesem Fall alle ihre Ersparnisse verlieren. Geschützt ist jeweils eine Mindestsumme von 100.000 Euro je Anleger. Haben Sie eine höhere Summe auf Ihrem Tagesgeldkonto angespart, ist die Differenz jedoch verloren, falls Ihre Bank oder Sparkasse nur die Mindest Einlagensicherung bietet. Viele Banken gewährleisten ihren Kunden allerdings eine höhere Einlagensicherung von mehreren Millionen, andere schützen die gesamte Geldanlage des Anlegers. Ein unabhängiger Tagesgeldvergleich, zum Beispiel von Finanztest, berücksichtigt auch dieses Kriterium im Angebot einer Bank oder Sparkasse.

Nutzen Sie den umfangreichen Tagesgeldrechner auf deinKredit.net: Als Grundlage dient dem Rechner der Zinssatz auf das Tagesgeld – und Sie können die individuelle Einlagenhöhe des Tagesgeldkontos sowie die Laufzeit bzw. die geplante Anlagedauer festlegen. Mit diesen Einstellungen sichern Sie sich den besten Überblick über die Kontoführung und finden ein optimal und individuell angepasstes Tagesgeldkonto. Geld renditestark anlegen und trotzdem flexibel bleiben – wer den Tagesgeldrechner für einen Vergleich nutzt, realisiert mit einem Tagesgeldkonto eine gute Geldanlage.

Wählen Sie langfristig gute Konditionen für Ihr Tagesgeld Startguthaben – wie Tagesgeldzinsen, Zinsgutschrift, Zinsgarantie, Einlagensicherung -, wenn Sie nach einem Tagesgeldkonto für Ihre Ersparnisse suchen.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Tagesgeldkonto Ratgeber.

Mit attraktiven Zinsen sicher durch Finanzkrisen

Tagesgeld ist auch in Krisenzeiten eine attraktive Geldanlage: Durch die Unsicherheiten auf dem Kapitalmarkt ist eine hohe Flexibilität der Kontoführung wichtiger als früher – das wird in nahezu jedem Finanztest zu Tagesgeld und Festgeldkonten betont. Insbesondere die liquiden Mittel sollten auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden. Die Zinssätze höher als beim Girokonto und Sparbuch – das belegt der Tagesgeldkonto Vergleich deutlich. Mehr als 2 Prozent Zinsen sind möglich – und der Zinssatz gilt unabhängig von der Höhe der Anlagesumme.

Wenn auch noch die Zinsgarantie stimmt, ist mit Tagesgeld in jedem Fall ein gutes Zinsgeschäft und ein Inflationsausgleich realisierbar, was heute selbst beim Festgeld nicht mehr sellbstverständlich ist. Doch im Vergleich offenbaren sich auch beim Tagesgeld je nach Angebot gravierende Unterschiede: Sowohl eine Mindesteinlage als auch Höchstsummen sind je nach Anbieter keinesfalls unüblich. Am unteren Ende der Skala sind häufig sogar weniger als 1 Prozent Zinsen und Rendite auf’s Tagesgeld möglich, die Zinsgarantie könnte beschränkt sein und die Zinsgutschrift selten erfolgen – ein solches Konto lohnt kaum.

Neben den Konditionen des Tagesgeld zu Zinssatz und Zinsgarantie sollte wie beim Festgeld darauf geachtet werden, dass das Geld über die gesamte Laufzeit durch die Einlagensicherung gesichert ist – damit wird verhindert, dass es zu einem Verlust der Geldanlage und des eingesetzten Kapitals kommt.

Tagesgeldrechner – um bei der Bank Tagesgeld mit günstigem Zinssatz zu bekommen

Ob bei einem Angebot für Tagesgeld von Moneyou, Cortal Consors, Sparda, Wüstenrot, 1822 oder NIBC Direct – um Angebote zu beurteilen und gute Konditionen zu ermitteln, kann der Tagesgeldrechner behilflich sein. Im Tagesgeldkonto Vergleich rechnet er für die eingegebene Anlagesumme die individuellen Konditionen sämtlicher Tagesgeldkonten aus. Für Neukunden wie Bestandskunden entfällt damit eine aufwendige Online-Suche nach einem guten Tagesgeld Angebot. Wichtig ist dabei, dass der Tagesgeldrechner auch besondere Angebote für Tagesgeld berücksichtigt, etwa Angebote für Neukunden. Viele Banken bieten Neukunden besondere Konditionen an, die sich für Festgeld wie Tagesgeld auszahlen können.

Ein weiterer Vorteil beim Tagesgeldvergleich per Tagesgeldrechner: Auch Direktbanken wie Moneyou, Wüstenrot Direct oder NIBC Direct werden berücksichtigt, die Tagesgeld im Angebot führen, jedoch meist nicht über eigene Filialen verfügen. Der Vertragsabschluss ist über das Internet möglich – mit Vorteilen für den Sparer bei Verzinsung und Rendite – und ohne Nachteile bei der Einlagensicherung. Denn Direktbanken a la Moneyou & Co.verfügen über eine günstige Kostenstruktur und können häufig über Monate einen besonders attraktiven Zinssatz auf Tagesgeld geben.

Ein weiteres Kriterium im Tagesgeldrechner sind die übrigen Vertragskonditionen: Um ein Tagesgeldkonto zu eröffnen, sollten weder Neukunden noch Bestandskunden an weitere Bedingungen gebunden werden. Die von der Bank oder Sparkasse erhobenen Gebühren auf Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld sollten moderat ausfallen, damit die Angebote im Tagesgeldvergleich gut abschneiden.

Tagesgeldkonto – zwischen Anlage- und Referenzkonto

Tagesgeld können Anleger flexibel für Ein- und Auszahlungen über die Bank nutzen:

  • Ein Tagesgeldkonto funktioniert zwar nicht wie ein Girokonto als Verrechnungskonto, aber über ihr Referenzkonto können in der Regel jederzeit Ein- und Auszahlungen vom Tagesgeld in beliebiger Höhe vorgenommen werden. Als Referenzkonto dient Anlegern zumeist das eigene Girokonto. Ein- und Auszahlungen vom Tagesgeld dauern daher einige Bankarbeitstage .
  • Tagesgeld wird regelmäßig verzinst, je nach Häufigkeit der Zinsgutschrift und der vereinbarten Zinsgarantie – und deshalb eignet es sich in jedem Fall als Anlagekonto, wobei der Tagesgeldkonto Vergleich die höchsten Zinsen und besten Tagesgeld-Anbieter herausfiltert. Die meisten Tagesgeldkonten erhalten wesentlich höhere Zinsen als ein herkömmliches Sparbuch. Aus diesem Grund wird Tagesgeld auf der Bank oder Sparkasse auch gerne als Geldanlage und für das Ansparen von Rücklagen genutzt. Anleger sollten allerdings wissen, dass der Zinssatz beim Tagesgeldkonto je nach Angebot variabel ist und die gebotenen Zinsen von der Bank jederzeit an die aktuelle Marktsituation angepasst werden kann. Je länger die geplante Anlagedauer, desto wichtiger werden die Leistungen zu Zinsen – zu denen auch die Zinsgarantie und Häufigkeit der Zinsgutschrift gehören.

Bei einer Geldanlage zählt nicht nur die Verzinsung – ebenso wichtig sind Sicherheit, Zinsgutschrift und Zinsgarantie. Da Tagesgeld durch die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt wird, können Tagesgeldkonten ebenso wie Festgeldkonten auch bei der Sicherheit der Zinsen überzeugen – was nahezu jeder Finanztest betont. Die gesetzliche Einlagensicherung gilt für alle Tagesgeldkonten, die bei einer Bank oder Sparkasse mit Sitz in einem EU-Land eröffnet werden. Kundeneinlagen werden bis zu einer Summe von 100.000 Euro von staatlicher Seite abgesichert. Darüber hinaus bietet der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. eine erweiterte Einlagensicherung.

Starten Sie jetzt den Tagesgeldkonto Vergleich – in dem Vergleich enthalten ist jede Bank, die jährlich und über Monate hinweg Top-Konditionen für Tagesgeld offeriert – darunter Postbank, Rabobank, Cortal Consors, Bank of Scotland, Sparda, Wüstenrot, Moneyou, NIBC Direct, 1822 Direkt und Co.

Tagesgeld: Deshalb sollten Sie genauer hinschauen

Die vermeintlich unterschiedlichen Konditionen für Tagesgeld erstaunen Interessenten immer wieder, allerdings entpuppen sich die interessantesten Angebote oft als Mogelpackung: Entweder sind sie der Höhe der Einlage nach oder zeitlich begrenzt. Eine detaillierte Recherche macht also unbedingt Sinn.

Tagesgeld – Offerten genau untersuchen
Zahlreiche Vergleichsportale versprechen den ultimativen Überblick zu den aktuellen Zinskonditionen für Tagesgeldkonten, die im Gegensatz zum Festgeld eine tägliche Verfügbarkeit über die Einlagen gewährleisten. Sie werden hier Anbieter finden, die mit über drei Prozent locken, allerdings nur auf den ersten Blick. Prüfen Sie das Kleingedruckte, denn Sie werden einige Bedingungen formuliert finden, die entweder den Wechsel eines Wertpapier-Depots voraussetzen oder die Eröffnung eines Giro-Kontos vorsehen. Bei einigen Anbietern sind diese Angebote sogar hinsichtlich der Höhe der beabsichtigten Einlagen begrenzt, so dass ein Überschreiten die Super-Konditionen zunichtemacht. Es ist daher unbedingt notwendig, dass Sie die Bedingungen und Voraussetzungen für die vom Durchschnitt so erheblich abweichenden Zins-Angebote für Tagesgeld genau lesen – oder sich im Zweifel an einen Finanzberater wenden.

Ein Prozent Verzinsung sollte möglich sein
Die anhaltende Niedrigzinsphase drückt die mit dem sicheren Tagesgeld zu erreichenden Renditen erheblich, was nicht zuletzt an der leicht und billig zugänglichen Liquidität für die Banken liegt. Die sind nämlich auf die Einlagen von Kunden gar nicht angewiesen, hat doch die EZB die Zinsen für frisches Geld auf 0,25 Prozent gesenkt, mit einer fallenden Tendenz. Trotzdem sind Banken immer auf der Jagd nach neuen Kunden, die auch für andere Produkte interessant sein könnten. Nur so ist das Einräumen so kräftiger Neukunden-Boni zu verstehen, denn den Bestandskunden bleiben diese Schnäppchen regelmäßig verwehrt. Allerdings ist nicht der zeitmäßig begrenzte höhere Zinssatz interessant, sondern der dem Vertrag eigentlich zugrunde liegende. Liegt dieser um ein Prozent, sollten Sie damit derzeit zufrieden sein.

Tagesgeld-Konditionen im Detail untersuchen
Mit attraktiven und schwer durchschaubaren Neukunden-Boni schieben sich einige Anbieter regelmäßig von Tagesgeld-Konten an die Spitze der Vergleiche. Allerdings sind die höheren Zinsen an strikte Bedingungen geknüpft und nur begrenzt zu beziehen, so dass Sie sich im Zweifel an Finanzberater wenden sollten.

Auf Tagesgeldkonto überweisen – so stocken Sie Tagesgeld auf

Auf ein Tagesgeldkonto überweisen – wer das plant, sollte sein Wissen über Tagesgeldkonten auffrischen: Sie haben sich inzwischen als einfache und flexible Form der Geldanlage etabliert. Tagesgeldeinlagen bieten vielfach ähnliche oder sogar höhere Zinsen als das klassische Aparbuch und sind de facto genauso verfügbar wie Geld auf dem Girokonto. Sie können im Unterschied zum Girokonto allerdings nicht für den Zahlungsverkehr genutzt werden.

Geld auf Tagesgeldkonto überweisen – ein Referenzkonto erforderlich
Im Normalfall wird für ein Tagesgeldkonto ein Referenzkonto benötigt, von dem oder auf das Überweisungen erfolgen. Die Tagesgeldkonto Überweisung ist dann die Form der Verfügung über das Tagesgeld: Mit einer Überweisung vom Referenzkonto auf das Tagesgeldkonto wird die Tagesgeldeinlage erhöht. Durch Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto erfolgt eine Abhebung.

Auch die Tagesgeldzinsen werden zunächst auf dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben, eine Verfügung über die Zinsen erfolgt hier ebenfalls per Überweisung auf das Referenzkonto. Manche Kreditinstitute statten ihr Tagesgeldkonto zusätzlich auch mit einer Bankkarte aus, über die dann Barverfügungen am Geldautomaten möglich sind. Eine Überweisung vom Tagesgeldkonto kann nur für Zwecke der Verfügung vorgenommen werden. Für den normalen Überweisungsverkehr – zum Beispiel zu Bezahlung von Rechnungen – ist sie nicht nutzbar. Ebenso wenig können Lastschriften, Daueraufträge u.ä. über das Tagesgeldkonto abgewickelt werden.

Referenzkonto bei einem anderen Kreditinstitut
Als Referenzkonto für Tagesgeldeinlagen und entsprechende Überweisungen dient in der Regel ein Girokonto. Manche Institute machen die Führung des Referenzkontos bei ihrem Haus zur Bedingung für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos. Insbesondere bei vielen Direktanbietern ist dies aber nicht zwingend. In nicht wenigen Fällen ist eine Girokontoführung bei Online-Tagesgeldanbietern gar nicht vorgesehen.

Verfügungen und Einzahlungen auf dem Tagesgeldkonto können dann nur durch Überweisung auf ein anderes bzw. von einem anderen Kreditinstitut vorgenommen werden. Dabei ist ggf. mit einer eintägigen Laufzeitverzögerung zu kalkulieren. Manchmal ist auch ein Aparbuch ähnlich wie ein Tagesgeldkonto gestaltet. Für Überweisungen gelten in diesen Fällen die für Spareinlagen relevanten Regeln.

Auf ein Tagesgeldkonto überweisen – keine Unterschiede im Handling
Der Überweisungsverkehr bei Tagesgeldkonten beschränkt sich auf Verfügungen über das Tagesgeld, die Tagesgeldzinsen und auf Veränderungen der Tagesgeldeinlagen. Ein darüber hinausgehende Nutzung für den Überweisungsverkehr ist nicht möglich. In technischer Hinsicht (benötigte Daten, Kontoinformationen) unterscheidet sich die Tagesgeldkonto Überweisung nicht vom normalen Überweisungsverkehr.

Das beste Tagesgeldkonto? Wie Zinsen und Konditionen zur besten Bank führen

Das beste Tagesgeldkonto mit den besten Zinsen suchen viele Anleger: Das klassische Sparbuch hat schon lange ausgedient, neben den spärlichen Zinsen ist der Gang zum Schalter immer nötig, wenn Geld ein- oder ausgezahlt werden soll. Heute wird auf dem Tagesgeldkonto gespart, dessen Ein- und Auszahlung ein Kinderspiel ist, ohne lange Wege zum Bankschalter zu unternehmen. Da die Angebote sehr begehrt sind, gibt es viele Anbieter, die diese Form des Sparens anbieten. Um sich für die besten Konditionen zu entscheiden, ist es wichtig, alle Angebote zu vergleichen. Zu diesem Zweck gibt es die Internetseite tagesgeldkonto.me, die dem Verbraucher beim Vergleichen hilft.

Bestes Tagesgeld-Angebot sichern, Zinsen vergleichen
Bevor ein neues Konto eröffnet wird, ist ein Vergleich immer ratsam. Auf der oben erwähnten Seite findet der Interessent nicht nur eine Liste der besten Anbieter, sondern auch viele Informationen, die sich alle mit dem Thema beschäftigen. Daher ist es immer ratsam sich Ratschläge einzuholen, denn nicht jedes gute Angebot ist auch am Ende das Beste. Durch die Wirtschaftskrise ist gerade ein besonderer Blick auf die Einlagensicherheit sehr wichtig, die garantiert, dass das eingezahlte Geld zu jeder Zeit sicher ist.

Sparen und ein Kredit, die beste Kombination
Wer sein Geld regelmäßig anlegt. hat am Ende die besten Möglichkeiten einen 25000 Euro Kredit bewilligt zu bekommen. So kann zum Beispiel das Kapital auf dem Tagesgeldkonto liegen bleiben und regelmäßig gute Zinsen einbringen, für Neuanschaffungen wird dann das genehmigte Darlehen verwendet. Eine bessere Ausgangsposition kann ein Sparer nicht schaffen, daher sollte immer ein Blick auf diese Internetseite gerichtet werden, um sich entsprechend zu entscheiden.

Ein Tagesgeldkonto hat für Anleger viele Vorteile: Im Gegensatz zum Festgeld steht Ihnen Tagesgeld flexibel zur Verfügung. Die Zinsen sind zudem oft wesentlich höher als die Zinssätze, die Sie auf das altbekannte Sparbuch erhalten. Es gibt also genügend Gründe, um bei einer Bank Tagesgeld anzulegen. Doch welche Konditionen sollten Sie dabei beachten?

Hohe Zinsen auf das Tagesgeld
Sie suchen eine Bank für das Tagesgeld? Der Vergleich zwischen den Geldinstituten lohnt sich. Denn nicht immer kann die Hausbank mit dem besten Angebot aufwarten. Oft sind es ausländische Geldinstitute oder reine Online-Banken, die besonders hohe Zinssätze versprechen. Die Cortal Consors bietet Anlegern Zinsen von 1,7 Prozent mit einer Zinsgarante für 12 Monate und einer vierteljährlichen Ausschüttung. Einen noch höheren Zinssatz von 1,85 Prozent und eine monatliche Ausschüttung verspricht die niederländische Rabobank über Ihren Online-Ableger Rabo Direkt. Für die ersten sechs Monate nach Kontoeröffnung lockt die Postbank mit Spitzenszinssätzen von 2,5 Prozent bis zu einer Einlagenhöhe von 10.000 Euro. Das sind nur einige Beispiele – welche Banken Ihnen langfristig gute Konditionen bieten, finden Sie unter anderem über die aktuellen Tests von Finanztest heraus.

Achten Sie nicht nur auf die Zinsen
Ob Cortal Consors, Rabobank oder Postbank – suchen Sie nach einer Bank für Ihr Tagesgeldkonto, sollten Sie sich nicht von hohen Zinssätzen verlocken lassen, sondern auch weitere Konditionen beachten:

  • Bleiben die Zinssätze stabil? Manche attraktiv klingenden Angebote haben lediglich für Neukunden Gültigkeit. Achten Sie daher auf ein Tagesgeldkonto mit einer möglichst langen Zinsgarantie.
  • In welchen Intervallen werden die Zinsen ausgeschüttet? Eine monatliche oder vierteljährliche Ausschüttung ist von Vorteil.
  • Ist eine Mindesteinlage nötig? Ein Tagesgeldkonto ohne Mindesteinlage bietet Ihnen eine größere Flexibilität.
  • Wie hoch ist die Einlagensicherheit – bietet Ihnen die Bank nur die gesetzliche Einlagensicherheit von 100.000 Euro oder sind sogar 100 Prozent Ihrer Ersparnisse geschützt?

  • So erkennen Sie gute Konditionen
    2,5 Prozent Zinsen auf das Tagesgeld klingen verlockend. Doch häufig stellen Anleger nach einem halben Jahr fest, dass nun wesentlich geringere Zinssätze ausgezahlt werden. Testberichte und Produktfinder wie Finanztest zeigen Ihnen, welche Banken langfristig gut abschneiden.

    Einlagensicherung verspricht Bankkunden erhöhten Schutz

    Die Bankenkrise hat gezeigt, dass Institute in finanzielle Notlagen geraten können und sogar Insolvenz anmelden müssen. Betrifft es Ihre Bank, müssen Sie nicht panisch agieren: Ihre Einlagen unterliegen der gesetzlichen Mindestsicherung.

    Der Staat garantiert Ihr Geld
    Eine Bankenpleite führt dazu, dass Kunden Filialen stürmen, um ihr Geld abzuheben. Das kann auf andere Banken übergreifen und einen Finanzcrash erzeugen. Dies verhindert der Staat, indem er Anlagekapital im Fall einer Pleite erstattet. Das gilt für Beträge bis zu 100 000 Euro in voller Höhe und umfasst Geld, dass sich auf Ihrem Girokonto befindet oder dass Sie auf einem Festgeld- oder einem Tagesgeldkonto angelegt haben. Mehrere Male wurde dieser Schutzmechanismus bereits erweitert: Bis 2009 beschränkte sich die Summe auf 50 000 Euro. Zudem mussten Anleger eine Selbstbeteiligung von zehn Prozent in Kauf nehmen. Innerhalb der Europäischen Union wurde die gesetzliche Mindestsicherung infolge der Bankenkrise weitgehend harmonisiert, die genannte Regelung gilt nun bei geringen Abweichungen in allen Mitgliedsstaaten. Sie können deshalb auch ohne Sorge Angebote von Banken außerhalb Deutschlands annehmen. Vorsicht sollten Sie nur walten lassen, wenn es sich um ein außereuropäisches Unternehmen handelt.

    Zusätzliche Schutzmaßnahmen bei höheren Summen
    Sollten Sie über Kapital von über 100 000 Euro verfügen, empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Geldinstitute. Bei manchen Banken besteht die Garantie allein in der gesetzlichen Einlagensicherung, darüber hinausgehende Anlagevermögen verlieren Sie bei einer Pleite wohl. Allerdings sorgen die meisten Institute vor, indem sie weitere private Sicherungen initiieren. Das kann zum Beispiel in Form eines Bankenverbundes geschehen, bei dem sich die Mitgliedsbanken gegenseitig Garantien geben. Meist sind dadurch Summen von mehreren Millionen Euro vollständig geschützt. Kommen Sie mit Ihrem Anlagekapital über die entscheidende 100 000 Euro-Grenze, sollten Sie dieses Kriterium bei der Bankenwahl berücksichtigen. Folgender Link bietet Ihnen umfangreiche Informationen zum Thema Tagesgeldkonto.

    Umfassender Schutz für Ihr Kapital
    Ihr Geld können Sie bei Banken beruhigt in Tages- oder Festgeld anlegen beziehungsweise auf Ihrem Girokonto parken. Auch bei einer Insolvenz erhalten Sie Beträge bis zu 100 000 Euro komplett zurück, dafür bürgt der Staat. Viele Institute organisieren zusätzlich weitere Sicherungsmaßnahmen, die noch wesentlich höhere Summen gewährleisten.

    Häufig gestellte Fragen zum Thema Tagesgeld (FAQ)

    1.  Was ist Tagesgeld?
    2.  Wo und wie kann man Tagesgeld anlegen?
    3.  Wie kann man das Tagesgeldkonto kündigen?
    4.  Was ist ein Referenzkonto?
    5.  Wie sicher ist ein Tagesgeldkonto?
    6.  Wie hoch sind die Zinsen beim Tagesgeld?
    7.  Wann werden die Zinsen des Tagesgeldkontos ausgezahlt?
    8.  Gibt es Gebühren für das Tagesgeldkonto?
    9.  Gibt es eine Mindest- oder Höchsteinlage für das Tagesgeldkonto?
    10.  Kann man beliebig über die Anlage beim Tagesgeldkonto verfügen?
    11.  Kann man mehrere Tagesgeldkonten führen?
    12.  Gibt es Einschränkungen beim Tagesgeldkonto?
    13.  Gibt es Kontoauszüge beim Tagesgeldkonto?
    14.  Wie führe ich Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeldkonto durch?
    15.  Wie funktioniert das Online-Banking beim Tagesgeldkonto?
    16.  Was für Tagesgeldanbieter für das Tagesgeldkonto gibt es?
    17.  Unterscheiden sich die Konditionen für ein Tagesgeldkonto bei Direktbanken?
    18.  Wie und wo kann man Tagesgeldanbieter vergleichen?
    19.  Was sind die Vorteile des Tagesgeldkontos?

    1. Anleger können bei verschiedenen Banken und Sparkassen ein Tagesgeldkonto eröffnen. Das Tagesgeld ist eine flexible und leicht zu handhabende Anlageform, bei welcher der Kontoinhaber täglich über sein Guthaben verfügen kann. Verglichen mit anderen Anlageformen, wie dem Sparbuch und dem Festgeld, profitieren Anleger von hohen Zinsen und müssen keine Kündigungsfristen für das Tagesgeldkonto beachten. Gebühren fallen für die Führung eines Tagesgeldkontos marktüblich nicht an. Kontoauszüge werden dem Anleger in regelmäßigen Abständen zugesendet oder im Internet zur Verfügung gestellt. Die Möglichkeit ein Tagesgeldkonto zu eröffnen, wird dem Anleger inzwischen bei fast allen Banken und Sparkassen angeboten. Informationen zu den Konditionen der Banken und Sparkassen kann man durch den kostenlosen Vergleich auf deinKredit.net erhalten.

    2. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist schnell und ohnegroße Umstände bei fast jeder Bank oder Sparkasse möglich. Doch auch mit einem Onlineformular wird die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ermöglicht. In diesem Fall wird eine Identifikation durch das Postident-Vefahren der Post verwendet, um Missbrauch wie Geldwäsche zu verhindern. Nachdem der zukünftige Inhaber eines Tagesgeldkontos einen Antrag ausgefüllt hat, ist er dazu verpflichtet, seine Identität durch Vorlage eines gültigen Personalausweises nachzuweisen und ein Referenzkonto anzugeben. Die Eröffnung des Tagesgeldkontos dauert nach Bestätigung und Überprüfung aller Daten seitens der Bank oder Sparkasse nur wenige Tage.

    3. Die Kündigung eines Tagesgeldkontos ist fristlos und problemlos möglich. Die Auflösung des Tagesgeldkontos sollte schriftlich per Post oder über das Internet mit Angabe der Kontonummer des Tagesgeldkontos erfolgen. Der Anleger muss keine Gründe für die Kündigung des Tagesgeldkontos angeben. Die Bank oder Sparkasse überweist das Tagesgeld nach der Auflösung des Tagesgeldkontos auf das angegebene Referenzkonto und stellt dem Anleger einen Kontoauszug sowie die Bestätigung der Kündigung zu. Zinsen für das Tagesgeld werden spätestens zum Jahresende oder bei der Kündigung ausgezahlt.

    4. Ein Referenzkonto wird vor allem für Rückzahlungen benötigt. Es kann nur in Schriftform und vom Inhaber selbst als Dokument unterschrieben geändert werden. Um ein Tagesgeldkonto eröffnen zu können, muss man ein Referenzkonto angeben. Meistens geben Anleger ihr Girokonto als Referenzkonto an. Das Tagesgeldkonto ist ein einfaches Anlagekonto, über das der tägliche Zahlungsverkehr wie beispielsweise ein Dauerauftrag nicht getätigt werden kann. Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeldkonto sind nur über ein Referenzkonto möglich. Anleger können für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ihr Gehaltskonto als Referenzkonto nutzen oder ein separates Referenzkonto eröffnen. Durch ein Referenzkonto, das man auch Online führen kann, sind Ein- und Auszahlungen unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank oder Sparkasse möglich. Auf das Tagesgeldkonto zugreifen kann der Anleger nur durch das Referenzkonto, wodurch Fremdbuchungen verhindert werden.

    5. Auf europäischer Ebene ist das Tagesgeldkonto durch die Richtlinien zur Sicherung der Anlagemindeststandards gesichert. In Deutschland wird die Sicherheit eines Tagesgeldkontos durch Einlagensicherungsfonds und die Anlegerentschädigung (ESAEG) gewährleistet, wobei alle Kreditinstitute in Deutschland dazu verpflichtet wurden, die gesetzliche Anlegerentschädigung anzubieten. Durch die gesetzliche Anlegerentschädigung werden maximal 50.000 € zu 100% gesichert. Darüber hinaus nehmen einige Geldhäuser auch an der freiwilligen Absicherung in Form von Einlagensicherungsfonds teil, um die Sicherheit sehr hoher Anlagesummen zu gewährleisten.

    6. Das Tagesgeld wird von vielen Banken und Sparkassen attraktiv verzinst. Gerade Direktbanken bieten ansprechende Zinssätze an, da sie komplett auf Filialsysteme verzichten, wodurch Verwaltungskosten entfallen und so in Form attraktiver Zinssätze an den Kunden weitergegeben werden können. Grundsätzlich orientieren sich die Zinsen für das Tagesgeld am Leitzins der Europäischen Zentralbank und dem „Euro Overnight Index Average“ (EONIA). Der EONIA ist der offizielle Tagesgeldzinssatz des Euros und spiegelt den durchschnittlichen Tagesgeldzinssatz im Euroraum wieder. Der Trend kann sich je nach Wirtschaftssituation täglich ändern. Durch das Entfallen einer Kündigungsfrist versuchen Banken und Sparkassen die Zinsen möglichst stabil zu halten. Die Zinssätze sind wesentlich höher, als bei Anlageformen wie dem Sparbuch oder dem Festgeld.

    7. Zinszahlungen für das Tagesgeld finden je nach Bank oder Sparkasse monatlich, quartalsweise oder jährlich statt. Bei der Kündigung des Kontos werden die Zinsen sofort ausgezahlt. Bei einer Auszahlung in kürzeren Zeitabständen profitiert der Anleger eines Tagesgeldkontos vom schnelleren Zinseszinseffekt, der das Wachstum des Kapitals beschleunigt. In welchen Abständen die Zinauszahlung für das Tagesgeld stattfindet, erfährt der Anleger bei der Eröffnung des Tagesgeldkontos.

    8. Generell fallen für ein Tagesgeldkonto weder Gebühren für die Eröffnung, noch für die Führung und die Kündigung an. Für den Zahlungsverkehr, wie Einzahlungen oder Überweisungen auf das Referenzkonto, müssen Anleger ebenfalls keine Gebühren entrichten. Für die Zustellung von Kontoauszügen per Post erheben manche Banken oder Sparkassen eine Versandgebühr.

    9. Die meisten Banken und Sparkassen beschränken ihre Tagesgeldkonten nicht auf eine Mindesteinlage. Es gibt allerdings auch Banken oder Sparkassen, die für das Tagesgeldkonto eine Höchst- oder sogar Mindesteinlage voraussetzen. Sollte eine Mindestanlage von der Bank oder Sparkasse gefordert werden, muss diese bei Eröffnung des Tagesgeldkontos direkt überwiesen werden. Diese erreicht nur in den seltensten Fällen einen Betrag von 5.000 €. Bei einigen Geldinstituten können Geldbeträge ab 20.000 € einer Höchsteinlagenbeschränkung unterliegen.

    10. Das Tagesgeld zeichnet sich besonders durch die Möglichkeit der täglichen Verfügbarkeit aus, der keine Grenzen oder Fristen gesetzt sind. Das gilt auch für die Verfügbarkeit von höheren Beträgen, wodurch der Anleger jeder Zeit frei und flexibel über das Tagesgeldkonto und demzufolge seine Anlagen verfügen kann. Transaktionen kann der Inhaber eines Tagesgeldkontos jederzeit über sein Referenzkonto anweisen. So kann jeder verfügbare Betrag auf das Tagesgeldkonto durch Überweisungen eingezahlt beziehungsweise vom Tagesgeldkonto abgehoben werden. Dies ist jeder Zeit und mit jeder Summe möglich, wohingegen man beispielsweise der Bank das Abheben ab 2.000 € vom Sparbuch schon drei Monate vor der Transaktion ankündigen muss. Online-Banking macht die Verfügbarkeit des Tagesgelds noch einfacher und flexibler. Der Anleger kann das Tagesgeldkonto auch jederzeit frei kündigen. In diesem Fall wird der Restbetrag dem Referenzkonto gutgeschrieben. Sollte eine Bank oder Sparkasse jedoch auf eine Zinsabsprache bestehen, ist es möglich, dass zumindest eine bestimmte Frist eingehalten werden muss, bevor man über die komplette Summe verfügen kann. Eine solche Zinsabsprache kann auch die Beträge täglicher Überweisungen begrenzen.

    11. Anleger können mehrere Tagesgeldkonten eröffnen. Dies bietet sich für Anleger an, deren Anbieter schlechtere Konditionen durch eine Zinsstaffel anbieten. Kapital kann also auf mehreren Tagesgeldkonten verteilt werden, um von den attraktiven Zinssätzen zu profitieren. Ein weiteres Tagesgeldkonto muss auf dieselbe Art und Weise eröffnet werden, wir das bereits bestehende Tagesgeldkonto. Da jedes neue Tagesgeldkonto verwaltet werden muss, sollten Anleger eine sorgfältige Buchhaltung über die verschiedenen Konten führen. Sobald eine andere Bank oder Sparkasse bessere Konditionen mit lukrativen Zinssätzen anbietet, kann man auch innerhalb kürzester Zeit wechseln. In diesem Sinn ist bereits das Tagesgeld-Hopping weit verbreitet. Da es keine Kündigungsfrist für das Tagesgeldkonto gibt, wird das „Hopping“ begünstigt.

    12. Einschränkungen können für Zinssätze eintreten, die beispielsweise nur Neukunden angeboten werden. Manche Konditionen sind an die Inanspruchnahme eines weiteren Produkts neben dem Tagesgeldkonto gebunden. In manchen Fällen koppeln Banken und Sparkassen die gewährten Zinsen an einen bestimmten Anlagebetrag, der die Zinssätze je nach Höhe positiv oder negativ beeinflussen kann. Manche Tagesgeldkonten können nur im Internet durch sogenannte Direktbanken eröffnet werden, wodurch allerdings oft hohe Zinssätze gewährleistet werden.

    13. Kontoauszüge werden je nach Bank oder Sparkasse monatlich, quartalsweise oder jährlich an den Inhaber eines Tagesgeldkontos verschickt. Es ist jedoch auch möglich, dass die Bank oder Sparkasse nur Kontoauszüge erstellt, wenn Transaktionen stattgefunden haben. Eventuell sind die Kontoauszüge für das Tagesgeldkonto mit Kosten verbunden. Dies sollte bei dem entsprechenden Kreditinstitut direkt erfragt werden. Wird der Kontoauszug nicht über das Internet abgefragt, wird er dem Anleger per Post zugestellt.

    14. Anleger erhalten für ihr Tagesgeldkonto eine Bankleitzahl und Kontonummer. Demzufolge werden Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto ohne Bargeld per Überweisung über das Referenzkonto durchgeführt. Einzahlungen per Scheck sind nicht möglich, da es sich beim Tagesgeldkonto nicht um ein Konto mit Zahlungsfunktion handelt. Auszahlungen werden dem Anleger auf das Referenzkonto zum Tagesgeldkonto bargeldlos gutgeschrieben. Überweisungen können im Internet, per Telefon oder in Schriftform veranlasst werden. Nach der Anweisung muss gewöhnlich mit einer Banklaufzeit von etwa zwei Tagen gerechnet werden, bis die Transaktion durchgeführt wurde.

    15. Anleger können ihr Tagesgeldkonto unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank oder Sparkasse verwalten. Daher bieten die meisten Banken und Sparkassen ihren Kunden die Möglichkeit des Online-Bankings an, wodurch Unabhängigkeit und Flexibilität gesichert werden. Bei manchen Anbietern wird dem Anleger eines Tagesgeldkontos eine Start-PIN-Nummer zugestellt, um das Online-Banking optimal abzusichern. Online-Banking ist für Anleger eines Tagesgeldkontos besonders attraktiv, da Transaktionen schnell und unkompliziert erfolgen können. Die Online-Verwaltung des Tagesgeldkontos wird durch moderne Verschlüsselungssysteme wie der PIN-Nummer, der TAN-Nummer und gegebenenfalls dem HBCI (Homebanking Computer Interface) verschlüsselt und somit für den Anleger eines Tagesgeldkontos gesichert. Die PIN-Nummer für das Online-Banking kann der Anleger eines Tagesgeldkontos selbst bestimmen, sodass der Missbrauch durch Unbefugte ausgeschlossen wird. Anleger müssen beim Online-Banking eine TAN-Nummer eingeben, um Transaktionen beim Tagesgeldkonto abwickeln zu können. Die TAN-Nummer gilt nur für eine Transaktion. Die Bank oder Sparkasse stellt dem Anleger eines Tagesgeldkontos eine Liste mit TAN-Nummern zu, um ihm das problemlose Online-Banking zu ermöglichen. Die Absicherung durch HBCI erfolgt mittels einer geheimcodegesicherten Chipkarte, die ebenfalls vom Anbieter des Tagesgeldkontos ausgestellt wird. Zusätzlich wird ein Kartenlesegerät benötigt. Inhaber eines Tagesgeldkontos können ein Überweisungslimit festlegen, wodurch eine zusätzliche Absicherung des Online-Bankings besteht. Niemals sollten Nutzer des Online-Bankings ihre PIN-Nummer weitergeben, auch nicht, wenn sie per Email dazu aufgefordert werden. Banken und Sparkassen fordern Anleger nie zur öffentlichen Angabe ihrer PIN-Nummer auf, sodass es sich bei solchen Aufforderungen um einen sogenannten „Phishing-Angriff“ handelt. Über Sicherheitszertifikate im Webbrowser können Anleger erkennen, ob es sich tatsächlich um den Internetauftritt des Anbieters oder um eine Fälschung handelt.

    16. Grundsätzlich sollten Anleger die Anbieter von Tagesgeldkonten vergleichen. Dies ist kostenlos und schnell bei deinKredit.net möglich. Tagesgelder kann man bei Direktbanken, Filialbanken, deutschen Banken und ausländischen Banken anlegen. Die Anbieter eines Tagesgeldkontos unterscheiden sich vor allem durch die angebotenen Konditionen. Auch sollte die Höhe der Zinsen und das Angebot von Online-Banking durch den Anleger eines Tagesgeldkontos überprüft werden.

    17. Direktbanken verzichten auf die Einrichtung von Filialen, sodass Verwaltungskosten eingespart werden. Dadurch profitieren die Anleger eines Tagesgeldkontos von höheren Zinssätzen für das Tagesgeld. Der Anleger kann außerdem sein Tagesgeldkonto bei Direktbanken flexibel und unkompliziert durch Online-Banking führen.

    18. Der Vergleich über deinKredit.net ist unkompliziert und vor allem unabhängig. Natürlich kann man Angebote auch von den Banken oder Sparkassen direkt anfordern. Dieser Vorgang ist jedoch zeitaufwendig. Auch in Fachzeitschriften findet man Vergleich der Tagesgeldanbieter. Bei dem Vergleich von Tagesgeldanbietern sollte die Höhe der Zinssätze und die sonstigen Konditionen für das Tagesgeldkonto verglichen werden. Außerdem sollte der zukünftige Anleger eines Tagesgeldkontos eventuelle Zusatzleistungen und Sonderkonditionen, wie Höchst- und Mindesteinlagen oder Gebühren überprüfen. Gegebenenfalls sollte der Anleger den Turnus von Zinsauszahlungen beachten, denn bei kürzeren Auszahlungsabständen kann der Anleger schneller über den Zinseszinseffekt Tagesgeldes verfügen.

    19. Ein Tagesgeldkonto bietet dem Anleger viele Vorteile. Vor allem Unabhängigkeit und Flexibilität sind Vorteile des Tagesgeldkontos. Der Anleger kann jeder Zeit ein Tagesgeldkonto eröffnen und muss keine Kündigungsfristen einhalten. Über das Tagesgeld kann der Anleger jeder Zeit frei verfügen, ohne dass Gebühren anfallen. Kontoauszüge werden dem Anleger eines Tagesgeldkontos regelmäßig postalisch oder elektronisch zur Verfügung gestellt. Außerdem ist das Tagesgeld eine sehr risikoarme Variante der Geldanlage, da das Tagesgeld durch europäische Richtlinien sowie durch deutsche Gesetze gesichert wird.

    Tagesgeldkontenvergleich – so finden Sie die besten Konditionen

    Ein Tagesgeldkontenvergleich macht heute mehr Sinn denn je: Historisch niedrige Zinsen, Banken zahlungsunfähig und ganze Volkswirtschaften vor der Insolvenz – für Anleger nicht gerade paradiesische Zustände, um ihr Geld sicher anzulegen. Zinsen? Die meisten Angebote für Einlagen sind so schlecht verzinst, dass der Kaufkraftverlust einen Vermögenserhalt schier unmöglich macht, von einem Ausbau ganz zu schweigen. Es stellt sich daher die Frage, wie und wo man das Geld noch anlegen kann.

    Tagesgeldkontenvergleich starten – und sicherer anlegen
    Aktuell scheinen Tagesgelder die beste Lösung zu sein, die derzeitige Flaute am Kapitalmarkt zu überstehen. Dabei ist der Gang zur Bank oder Sparkasse allerdings die schlechtere Lösung. Deren Zinsofferten sind schlicht unzureichend. Ein Tagesgeldvergleich im Internet zeigt, dass es auch attraktivere Angebote gibt. Diese finden sich jedoch überwiegend bei Direktbanken. Die Top-Positionen werden eindeutig von ausländischen Anbietern dominiert. Nicht nur die RaboDirect Tagesgeld-Erfahrungen belegen, dass Institute jenseits der Landesgrenzen mit den besten Konditionen locken. Gerade niederländische Geldhäuser, aber auch Banken von der Insel, bieten Zinsen an, die die deutschen Mitbewerber in die zweite Reihe verbannen. Auf der Suche nach dem besten Anbieter werden bei einem Tagesgeldkonto Zinsen-Vergleich zwei wichtige Sachverhalte deutlich.

    Mit Boni auf Neukundenfang
    Der Tagesgeldmarkt ist extrem heiß umkämpft. Nur einen durchschnittlich guten Zinssatz auszureichen, genügt nicht mehr, um Neukunden zu gewinnen. Aus diesem Grund werden Verbraucher mit Sonderkonditionen zur Kontoeröffnung motiviert. Dabei gibt es zwei Varianten. Entweder erhält der Kunde eine Startprämie auf seinem Tagesgeldkonto gutgeschrieben oder bis zu einer bestimmten Einlagenhöhe wird das Guthaben mit einer Sonderkondition verzinst. Diese ist allerdings zeitlich limitiert. Für aktive Anleger bedeuten die Neukunden-Prämien, dass es sinnvoll ist, nach Ablauf der Sperrfristen oder der Zinsbindungen für Sonderzinsen erneut nach einer Alternative Ausschau zu halten und sich den nächsten Bonus zu sichern. Tagesgeldkonten sind ebenso schnell geschlossen wie sie eröffnet wurden. Anleger stellen auf diese Weise sicher, dass ihre Einlagen bestmöglich verzinst sind.
    *Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.