Festgeldkonto Vergleich

Festgeldkonto Vergleichen und Top-Zinsen sichern

Sichere Erträge zu Top-Konditionen

Festgelder sind bei vielen Anlegern beliebt wegen der garantierten Zinssätze und einem planbaren Anlagezeitraum. Beim Festgeld legen Sparer ihr Kapital beim Festgeld für einen bestimmten Zeitraum an und erhalten am letzten Tag der Anlagedauer die ermittelten Zinsen.

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Festgeldkonto Vergleich im Internet

Der kürzeste Anlagehorizont liegt meist bei 30 Tagen. Darüber hinaus werden Festgelder auch für 2, 3, 6 oder 12 Monate angeboten. Anleger sollten allerdings beachten, dass über Festgelder nicht vor Ablauf des vereinbarten Anlagehorizontes verfügt werden kann. Ausnahmen werden von den Banken nur sehr selten und oft nur aus Kulanzgründen gemacht. Für die Anleger bedeutet das aber meist, dass bei vorzeitiger Rückzahlung eines Festgeldes auch rückwirkend keine Zinsen gezahlt werden.

Die Höhe der Zinsen

Bei Festgeldern orientiert sich die Höhe der Zinsen zum einen an der Höhe der Einzahlungssumme und zum anderen an der Anlagedauer. Entsprechend der Zinsentwicklung sind die Konditionen für langlaufende Festgelder oft besser und attraktiver, als bei kurzfristigen Festgeldern. Einige Banken zahlen für hohe Kapitalanlagen meist noch bessere Zinsen. Bei Festgeldern, die bei klassischen Filialbanken abgeschlossen werden, können Kunden auch versuchen, über die Zinsen zu verhandeln und mit dem Berater Sonderkonditionen in Form eines Zinsaufschlags vereinbaren.

Festgeldanbieter im Internet

Festgelder gehören zum Standardangebot fast aller Banken. Durch das einfache Handling bei Kontoeröffnung und Kontoführung sind Festgeldkonten bei Banken und bei Kunden sehr beliebt. Die höchsten Konditionen finden Anleger oft bei Direkt- bzw. Internetbanken. Die Kontoanträge können online oder telefonisch eröffnet werden. Anleger müssen die Mindesteinlage beachten, deren Höhe bei den einzelnen Banken sehr unterschiedlich ist. Die Bandbreite der Mindesteinlage reicht von 1 Euro, über 500 Euro oder 2.500 Euro bis hin zu 10.000 Euro. Eine Unterschreitung der Mindesteinlage ist nicht möglich.

Tipps und Vorteile für Sparer

1. Regelmäßig Zinsen vergleichen
Die Zinsen für Festgelder sind zwar Festzinsen und gelten im gesamten Anlagezeitraum. Die Zinsentwicklung und der allgemeine Wettbewerb sorgen aber für sich ständig verändernde Zinsen. Deshalb sollten Anleger kurz vor Ablauf der Festgeldanlage im Internet wieder die aktuellen Festgeldzinsen vergleichen und dann zur Bank mit den besten Konditionen wechseln.

2. Automatisch prolongieren
Viele Banken bieten als Serviceleistung die Prolongation, also die Verlängerung des Festgeldes nach Ablauf der Anlagedauer an. Erteilt der Anleger keine andere Weisung, legt die Bank das Festgeld erneut für den gleichen Zeitraum an. Dann allerdings gilt der aktuelle Zinssatz vom ersten Tag der Neuanlage. Eine neue Weisung können Kunden meist bis ein oder zwei Tage vor Ablauf erteilen.

3. Zinsen auf dem Festgeldkonto belassen
Bei den meisten Banken können Kunden wählen, ob die Zinsen am Laufzeitende auf ein frei wählbares Referenz-Girokonto überwiesen werden oder direkt auf das Festgeldkonto. Bei einer Verlängerung des Festgeldes zusammen mit den Zinsen genießen Anleger durch den Zinseszinseffekt den Vorteil einer leicht höheren Rendite.

4. Festgeldkonten zum “Geldparken”
Aufgrund der höheren Mindesteinlage als beim Tagesgeld, eignen sich Festgeldkonten zum Parken von größeren Summen, zum Beispiel beim bevorstehenden Kauf eines Autos oder einer neuen Küche. Wenn der spätere Zeitpunkt des Bezahlens schon feststeht, kann die Anlagedauer des Festgeldes entsprechend des Termins gewählt werden, an dem das Geld wieder zur Verfügung stehen soll.

5. Neukundenangebote nutzen
Einige Banken zahlen neuen Kunden teilweise einen besseren Zinssatz. Anleger sollten deshalb immer gezielt nach besonderen Neukundenangeboten suchen.

6. Keine Kontoführungsgebühren
Damit die Zinsen nicht von möglichen Gebühren “aufgefressen” werden, sollten Festgeldkonten immer ohne zusätzliche Kontoführungsgebühren angeboten werden. Dazu zählt beispielsweise der kostenlose Onlineabruf von Kontoauszügen oder die Zusendung von Kontoauszügen ohne Porto- und Versandgebühren. Ein Blick in das Preisverzeichnis gibt Auskunft, ob versteckte Gebühren anfallen und wenn ja, in welcher Höhe.

Die Steuer bei Festgeldzinsen

Die Zinsen aus einer Festgeldanlage unterliegen der Abgeltungssteuer. Mit der Zinsauszahlung werden von den Zinsen 25 Prozent Abgeltungssteuer und der 5,5-prozentige Solidaritätszuschlag einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Bei kirchensteuerpflichtigen Anlegern hält die Bank auch die entsprechende Kirchensteuer ein.

Den steuerlichen Abzug von den Zinsen können Anleger aber vermeiden, wenn sie der Bank einen entsprechenden Freistellungsauftrag erteilen. Der jährliche Freibetrag liegt bei 801 Euro pro steuerlich veranlagter Person. Ehepaare und gemeinsam veranlagte Sparer können den doppelten Freibetrag bei der Bank angeben und damit insgesamt Zinseinkünfte in Höhe von 1.602 Euro im Jahr mit ihrer Festgeldanlage steuerfrei erzielen.

Sollte das gesamte eigene Jahreseinkommen jedoch unterhalb des Steuerfreibetrags in Höhe von 8.001 Euro (16.002 Euro für Verheiratete) liegen, besteht die Möglichkeit, eine Nichtveranlagungsbescheinigung zu erhalten, mit der daraufhin auch keine Abgeltungssteuer gezahlt werden muss. Weitere Informationen zur Versteuerung der Festgeld Zinsen lassen sich hier finden.

Festgeld als sichere Geldanlage

Anleger, die bei ihrer Geldanlage kein Risiko eingehen wollen, treffen mit einem Festgeld eine sehr gute Wahl. In Deutschland gehören die meisten großen Banken den Einlagensicherungsfonds ihrer Bankengruppe an. Dadurch sind die einzelnen Kundengelder in millionenfacher Höhe abgesichert. Bei Banken, die keinem Sicherungsfonds angehören, greift die gesetzliche Einlagensicherung. Aktuell sind hier Anlagen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Kunde gesichert. Im Krisenfall einer Bank würden Kunden ihre Einlagen bis zu diesem Betrag garantiert zurückerhalten. Ein Währungsrisiko und ein Kursrisiko bestehen bei Festgeldanlagen generell nicht.

Fazit
Festgeld ist eine besonders sichere Möglichkeit der Geldanlage, die dem Anleger den Zinssatz für die gesamte Anlagedauer garantiert. Die möglichen Anlagezeiträume bieten den Sparern größtmögliche Flexibilität, denn sie können die Laufzeit entsprechend der eigenen Ziele und Wünsche wählen.

Festgeld – eine beliebte Anlageform

Festgeldkonten sind in Deutschland eine besonders beliebte Form der Geldanlage. Einem festen Ertrag, der über die gesamte Produktlaufzeit feststeht und einem Höchstmaß an Sicherheit steht eine feste Laufzeit gegenüber, über die man sich als Festgeldanleger binden muss und nicht über sein eingesetztes Kapital verfügen kann. Typisch für die Anlage auf Festgeldkonten ist die jährliche Gutschrift der Zinsen.

Mittlerweile sind einige Anbieter aber schon dazu übergegangen, die Zinsen quartalsweise oder sogar monatlich gutzuschreiben. Gemeinsam haben alle Angebote die Eigenschaft, dass das Anlagekapital über den vereinbarten Anlagezeitraum nicht verfügt werden kann.

Höhere Renditen als mit anderen Einlagenprodukten

Dafür lassen sich mit Festgeldkonten im Allgemeinen aber auch deutlich höhere Renditen erzielen als mit Einlagenprodukten die zwar von der Sicherheit her vergleichbar sind, jedoch eine höhere Liquidität bieten (zum Beispiel Tagesgeldkonten oder Sparbücher). Festgeldkonten stehen außerdem meistens erst ab einem bestimmten Mindestanlagebetrag zur Verfügung. Dieser kann je nach Anbieter zwischen 500 und 2.500 Euro liegen. Für die Anlage sehr kleiner Beträge oder für das Ansparen von Kapital sind Festgeldkonten daher denkbar ungeeignet. Hier gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten.

Zinsvergleich beim Festgeldkonto nicht vergessen!

Wer sich für das Festgeld als die richtige Anlageform entschieden hat, sollte aber in jedem Fall auch einen Festgeld Zinsvergleich durchführen. Ein Festgeld Zinsvergleich ermöglicht es, auf einfache Art und Weise feststellen zu können, wie stark sich die verschiedenen Festgeldangebote hinsichtlich der Verzinsung des eingesetzten Kapitals unterscheiden. Aber auch bezüglich der erzielbaren Gesamtrendite gibt ein Festgeld Zinsvergleich Aufschluss.

Denn oft ist die nominelle Verzinsung nur ein Anhaltspunkt bei der Bewertung der Attraktivität und Rentabilität eines Festgeldes. Wichtiger ist die effektive Verzinsung, die maßgeblich durch eventuell anfallende Kontoführungsgebühren, Nebenkosten (zum Beispiel Portokosten für den Auszugsversand) oder die Häufigkeit der Zinsgutschriften beeinflusst wird. Eine monatliche Zinsgutschrift führt bei gleichem Nominalzins beispielsweise zu einem deutlich höheren Effektivzins als ein entsprechendes Angebot mit nur einmal jährlicher Zinsgutschrift.

Konformität zu den Anlegerpräferenzen

Inwiefern das Festgeld als geeignete Anlageform qualifiziert ist, hängt natürlich von den ganz individuellen Präferenzen des jeweiligen Anlegers ab. Grundsätzlich passt das Festgeldkonto immer dann zu einem Anleger, wenn ein hoher Anspruch bezüglich Planbarkeit der Erträge, Sicherheit des Kapitals und Rentabilität im Vergleich zu anderen Einlagen besteht. Außerdem sollten die Bereitschaft und die Möglichkeit gegeben sein, über den Zeitraum der Anlage auf das Kapital vollständig zu verzichten. Dies ist deshalb so wichtig, weil sich die Laufzeiten von Festgeldkonten für gewöhnlich auf Zeiträume zwischen einem Jahr und zehn Jahren erstrecken können. Zeiträume, in denen das Anlagevermögen nicht oder nur bei finanziellen Einbußen verfügt werden kann.

Einlagensicherung

Was die Einlagensicherung bei Festgeldanlagen betrifft, haben die letzten Jahre zu deutlichen Verbesserungen für Anleger geführt. So ist es im Zuge der Finanzkrise beispielsweise zu einheitlichen Regelungen für die gesamte EU gekommen. Festgeldkonten, die bei Banken mit Sitz in der EU unterhalten werden, sind demnach mindestens bis zu einem Betrag von 50.000 Euro zu 100 Prozent geschützt.

Die staatliche Einlagensicherung regeln die Länder allerdings selbst. So besteht die Möglichkeit, deutlich höhere Standards in einzelnen Ländern zu etablieren. In Deutschland greift die staatliche Einlagensicherung zum Beispiel bis zu einem Betrag von 100.000 Euro. Bis zu dieser Höchstgrenze ist eine Festgeldanlage bei deutschen Banken also in jedem Falle bedenkenlos möglich.

Anbieter von Festgeldkonten

Angeboten werden Festgeldkonten nur von Banken. In Deutschland teilen sich Direkt- und Filialbanken den Markt für Festgeldkonten. Die besten Konditionen bieten in der Regel Direktbanken. Allerdings muss dies nicht immer der Fall sein. Hier lohnt es sich besonders, einen Festgeld Zinsvergleich durchzuführen. Außerdem sollte man inländische und ausländische Anbieter unbedingt differenziert betrachten. Denn auch wenn Banken aus dem Ausland oft scheinbar bessere Konditionen offerieren, ist das Preis- / Leistungsverhältnis vieler inländischer Banken meistens doch besser.

Gerade jetzt nach der Wirtschaftskrise fragen sich viele Verbraucher, wie sie ihr Geld möglichst effektiv, aber gleichzeitig auch sicher anlegen können. Der Markt ist groß und deshalb ist es nicht unbedingt einfach, den besten Weg zu finden. Eine Lösung kann Festgeld sein.

1. Was ist Festgeld?

Bei Festgeld, gibt man sein Geld eine gewisse Zeit lang an eine Bank ab. Während dieser Zeit bekommt man Zinsen. Das Geld ist jedoch komplett weg, das heißt man hat gar keinen Zugriff mehr darauf. Auch wenn man es dringend benötigt, gibt es keine Chance daran zu kommen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich vorher genau darüber im Klaren ist, auf wie viel Geld man verzichten kann.

2. Modalitäten

Wenn man sich für eine Anlage seines Geldes in Form von Festgeld entscheidet, so gibt es viele Kleinigkeiten, über die man nachdenken muss. Das liegt vor allem daran, dass Festgeld sehr individuell und persönlich gestaltet werden kann. Zunächst einmal muss man sich die Frage stellen, auf wie viel Geld man verzichten kann. Schritt zwei ist dann die Überlegung, wie lange man das Geld abgeben kann.

Je länger man der Bank das Geld leiht, umso höher werden auch die entsprechenden Zinsen ausfallen. Los geht es bei einem Monat. Nach oben hin gibt es keine Grenze. Bis zu zehn Jahren ist die Bank bereit sich das Geld zu leihen und einen heute festgelegten Zins zu zahlen, ganz unabhängig davon, wie sich die Zinslage und der Markt weiter entwickeln werden. Ein bisschen Spekulation ist es also noch.

3. Die verschiedenen Anbieter

Zu Beginn muss man sich entscheiden, ob man das Festgeldkonto bei einer traditionellen Bank vor Ort, oder aber bei einer Bank im Internet einrichten möchte. Im Anschluss daran muss man beginnen den Markt zu durchforsten und das passende Angebot zu suchen.

Insgesamt ist es so, dass die Zinsen höher sind, desto größer der Betrag ist, den man bereit ist zu verleihen. Ein weiterer Faktor für hohe Zinsen ist die Laufzeit. Je länger man auf sein Geld verzichten kann, desto höher werden auch die Zinsen sein, die man dafür erhalten kann.

Die Zinslage ist für Festgeld momentan relativ gut. Man bekommt fast zwei Prozent im Jahr. Die Zinszahlung ist jährlich, ganz unabhängig davon, ob man das Geld ein Jahr, oder aber zehn Jahre anlegen möchte. Das bietet den Vorteil, dass man auch von dem guten Zinseszinseffekt profitieren kann.

Aktuell sind ganz oben mit dabei die Dresdner Bank (1,9%), Comdirect (2,1%) und die Netbank, ständig variabel bei etwa 2%.

4. Vorteile

Das gute bei Festgeld ist, dass man sich heute mit der Bank auf einen Zinssatz einigt, der dann die gesamte Laufzeit gültig sein wird. Das bietet den Vorteil, dass man die hohen Zinsen, die einem heute zur Verfügung gestellt werden mitnehmen kann und auch dann nutzen kann, wenn die Zinslage sich insgesamt wieder verschlechtert hat. Wer hier etwas gut spekuliert und den Markt beobachtet hat, kann davon ziemlich gut profitieren. Der wohl wichtigste Vorteil wird jedoch sein, dass Festgeld sicher ist. Im Vergleich zu einer Aktie, oder einem Fonds, geht man überhaupt kein Risiko ein. Es steht fest, dass man sein Geld wieder bekommen wird, wenn die vereinbarte Zeit abgelaufen ist.

5. Auf was achten, beim Abschluss eines Festgeldkontos?

Ganz wichtig ist, dass man den kompletten Vertrag liest. Man sollte sich nicht allein von dem hohen Zinssatz blenden lassen. Es gibt Banken, die Kontoführungsgebühren einführen. Eine solche Bank sollte man ablehnen, weil die Zinsen, die man zwar bekommt in keinem Verhältnis dazu stehen. Zudem sollte man ebenfalls keine Kosten für die Kontoauszüge erkennen können. Man sollte die Option wählen können, die Kontoauszüge zu Hause auszudrucken. Wenn man von den hohen Zinsen, gerade bei einem Festgeldkonto, profitieren möchte, so ist es wichtig, dass andere Kosten möglichst vollständig ausgeschaltet werden. Auch die Beratung sollte kostenlos sein. Wichtig ist auch, dass man das klein gedruckte liest.

Sobald man erkennt, dass die Bank sich vorbehält die Zinsen zu verändern, so sollte man sich gegen dieses Konto entscheiden. Es ist gerade Sinn und Zweck eines Festgeldkontos, dass die guten Zinsen garantiert werden und nicht, dass sie zum Vorteil der Bank ohne Mitwirkung des Kundens verändert werden können. Außerdem sollte man sich die Möglichkeit offen halten, das Konto ohne eine Einhaltung der Frist zu kündigen. So kann man reagieren, wenn man erkennt, dass sich die Bank falsch, nicht vertragsgemäß verhält und somit auch Gefahren aus dem Weg gehen, die lauern könnten.

6. Hinweise

Auch wenn man bei einem Festgeldkonto hohe Zinsen bekommt, so sollte man dennoch immer im Hinterkopf haben, dass sich der Markt ständig ändert. Deshalb sollte man sein Geld nicht zu lange weg geben. Dann profitiert man zwar von guten Zinsen, ist jedoch aber auch immer der Gefahr ausgesetzt, dass sich die Zinsen auf dem Markt verbessern und man auf dem alten Stand sitzen bleibt. Man sollte sich aus diesem Grunde maximal zwei Jahre binden.

Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder über den aktuellen Stand der Bank berichten lässt. Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, was möglich ist und das gilt es zu verhindern. Man sollte daher als Kunde darauf bestehen, immer mit aktuellen Informationen versorgt zu werden. Dann sieht man auch, wie sich das Geld weiterentwickelt.

7. Fazit

Festgeld ist in der heutigen Zeit eine gute Option. Die Zinsen sind gut und dennoch geht man nicht wie bei Aktien ein hohes Risiko dafür ein. Wenn man aktuell auf ein bisschen Geld verzichten kann, so sollte man dieses nicht auf dem schlecht verzinsten Girokonto liegen lassen, sondern schnellstens auf ein Festgeldkonto überweisen. Der Zinsunterschied ist immens und dies sollte man unbedingt nutzen – schließlich lässt sich doch jeder gerne etwas schenken, nicht wahr?

Festgeld Vergleich von Festgeld Anbietern

Es gibt viele verschiedene Banken, die alle sehr viele verschiedene Konditionen zur Verfügung stellen. Bevor man sich für eine spezielle Bank entscheidet, sollte man sich einen Überblick über den Markt verschaffen. Auch wenn sich die Banken auf den ersten Blick nicht sehr unterschieden, so ergeben sich beim zweiten Blick doch einige Unterschiede. So zahlt man teilweise Versandkosten, oder aber, man muss dafür blechen, dass man Beratung erhält. Auch auf solche, auf den ersten Blick, kleine Posten sollte man achten, bevor man sich für eine Bank entscheidet. Von hohen Zinsen kann nur der Kunde profitieren, der versucht, alle anderen Kosten möglichst gering zu halten.

Direktbank oder Fillialbank vor Ort?

Nach dem man diese Kosten reduziert hat, ist eine weitere Frage, ob man eine Bank wünscht, die eine Filiale vor Ort hat, oder aber, ob man sich mit einer Bank im Internet anfreunden kann, die man nie persönlich kennen lernen wird. So ist an dieser Stelle hervorzuheben, dass eine solche Bank keinerlei Sicherheitsrisiken mit sich bringt und das Geld hier genauso sicher aufgehoben ist, wie bei jeder anderen Bank auch.

Höhere Zinsen bei Direktbanken

Einzig und allein wird nie ein persönlicher Kontakt hergestellt werden können. Aber auch dies erkennt man an den Zinsen, die die Banken bereit sind zu zahlen. Während man bei einer Internetbank mehr bekommt, und deshalb auf einen gewissen Service verzichten muss, so erhält man bei der Bank, die eine Filiale vor Ort hat, zwar weniger, aber auch dann, wenn man den Service, der angeboten wird, gar nicht nutzen möchte oder kann.

Längere Bindung bei Festgeld führt zu höheren Zinsen

Gerade bei Festgeld spielt aber auch die Dauer, die man bereit ist sein Geld zu verleihen eine wichtige Rolle. Je länger man auf sein Geld verzichtet, desto mehr Zinsen gibt es. Das ist ein Phänomen, welches für alle Banken gilt und aus diesem Grunde nicht abschrecken wirken darf. Weiterhin sollte man sich sicher sein, dass man sein Geld eine solche Dauer nicht braucht. Nur so kann man ruhig leben, denn die Gefahr, dass man sein Geld in der Zeit nicht nutzen kann ist gegeben. Man entscheidet sich hier und heute für eine gewisse Dauer, die unbedingt verbindlich ist. Man darf von den hohen Zinsen des Festgeldes profitieren, muss sich aber deshalb im Vergleich zu Tagesgeld oder anderen Anlageformen auch festlegen.

Wichtig: Mindesteinlage beim Festgeld Vergleich beachten

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Betrag, den man bereit ist zur Verfügung zu stellen. Auch hier lässt sich beobachten, dass man mehr Zinsen erhält, wenn man der Bank mehr Geld geben kann. Die unterste Grenze, die man mindestens aufbringen muss, um an einer Festgeldaktion teilnehmen zu können, beträgt 500 Euro. Mit weniger Geld, ist es überhaupt nicht erst möglich ein solches Konto zu den Konditionen zu eröffnen.

Höhere Summen führen zu höheren Zinsen

Bei einer Anlagesumme von bis zu 50.000 Euro liegt man bei dem, was gewöhnlich üblich ist. Erst wenn man diese Summe überschreitet kann, was leider den wenigsten auch nur möglich sein wird, erhält man höhere Zinssätze. Sie liegen bei etwa der Hälfte mehr von dem, was man ab 500 Euro erhält. Aus diesem Grunde macht es keinen Sinn, sein Geld bei der Anlage von Festgeld zu splitten.So verliert man eher Zinsen, als dass man auf irgendeine Weise davon profitieren kann.

Einlagensicherung bei Festgeldkonten

Wichtig ist bei jeder Bank, aber natürlich insbesondere auch bei den Banken, die man nicht kennt, darauf zu achten, ob es eine Einlagesicherung gibt und wenn ja, wie hoch diese ist. Eigentlich ist dies, zumindest in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Häufig lässt man sich von guten Zinsen aber ins Ausland locken. Hier muss man ein höheres Risiko in Kauf nehmen, wobei man im Gegenzug für die Aufnahme dieses Risikos auch mehr Zinsen erhält. In Deutschland ist es jedenfalls so, dass eine Festgeldanlage garantiert sicher ist. Im Vergleich zu Aktien steht fest, dass man den angelegten Geldbetrag zusammen mit den Zinsen, die vereinbart worden sind, an dem Tag, Fälligkeit wird er genannt, zurückgezahlt bekommt.

Höhe der Zinsen und weitere Faktoren

Von dem Betrag der Zinsen her gesehen, hängt er wie gesagt von einigen Faktoren ab, nicht zuletzt auch von der Bank, für die man sich entschieden hat. Bei dieser spielen dann wieder Kriterien wie Beratung, Service oder Zustellungen eine Rolle. Jedoch kann man im Durchschnitt sagen, dass man für knapp einen Monat (das ist die Mindestanlage, die man bei Festgeld wählen kann), 0,25 % an Zinsen erhalten kann. Das steigert sich dann jedenfalls weiter.

Maximale Anlagedauer – Info zum Festgeld Vergleich

Bis zu zehn Jahre, das ist das Maximum, kann man sein Festgeld anlegen. Hier erhält man dann schon an die 4%, was von keiner Anlageform getoppt werden kann, zumindest von keiner, bei der man als Kunde die absolute Sicherheit genießen kann. Es sei jedoch bedacht, dass eine Dauer von zehn Jahren sehr lang sein kann. Es besteht während dieses Zeitraumes keine Möglichkeit das Geld vorher zu erhalten bzw. vorher auszahlen zu lassen. Deshalb muss man sich genau überlegen, ob man sein Geld so lange weggeben möchte. Weiterhin weiß man heute noch nicht, wie sich die Zinssituation weiter entwickeln wird. Es ist deshalb schon etwas spekulativ. Eventuell sollte man das nur mit Geld machen, auf das man wirklich verzichten kann und bei dem man im Notfall verkraften kann, dass sich die Zinsen, im Nachhinein gesehen, doch nicht als wirklich gut herausgestellt haben.

Fazit zum Festgeld Vergleich

Als Fazit lässt sich zusammenfassen, dass man bedenken muss, dass der Markt sich schnell verändert. Auch wenn es bei Festgeld, wie anhand der Beispiele gesehen, gute Zinsen gibt, so sollte man doch bedenken, dass sich diese von Tag zu Tag auf dem Markt noch weiter verbessern können. Man sollte als Kunde deshalb überlegen, wie lange man sein Geld anlegen möchte.

Auch wenn man nichts verlieren kann, so besteht dennoch die Gefahr, dass man im Nachhinein gesehen, weniger an Zinsen erhält, als bei Konkurrenzanbietern auf dem Markt möglich ist. Dennoch geht man bei einer Anlage, bei der man sein Geld für bis zu zwei Jahre anlegt, kein größeres Risiko ein und profitiert zumeist eher von den hohen Zinsen, die heute bei Festgeld im Vergleich gezahlt werden.

Laufzeiten beim Festgeld

Wer mit dem Gedanken spielt ein Festgeldkonto zu eröffnen muss im Vorfeld diverse Entscheidungen treffen, welche ausschlaggebend für den Gewinn sein werden. Wie viel wird investiert, wie lange soll die Laufzeit sein und vor allem – bei welchem Unternehmen wird das Festgeldkonto eröffnet? Auch wenn Bankberater immer wieder gute Tipps und Tricks für ihre Kunden haben, sollte man sich im Vorfeld selbst über die diversen Möglichkeiten informieren.

Sind längere Laufzeiten sinnvoll?

Viele Kunden sind sich unsicher bei einer längerfristigen Veranlagung. Doch wenn der Zinssatz in Ordnung ist, kann man sehr wohl mit dem Gedanken spielen eine längerfristige Veranlagung zu planen. Wichtig ist, dass das Festgeldkonto nicht vorzeitig aufgelöst wird. Hier können hohe Stornokosten wie Vorschusszinsen entstehen, welche im Endeffekt dafür verantwortlich sein könnten, dass das eingezahlte Kapital sogar bei der Auflösung weniger geworden ist. Ein Effekt, den der Kunde mit Sicherheit nicht möchte. Auch wenn eine längerfristige Bindung attraktivere Zinsen bietet sollte auch daran gedacht werden, dass eventuell fünf Jahre lang sein könnten. Eine längerfristige Bindung sollte man nur dann eingehen, wenn man auch überzeugt ist, das angesparte Geld nicht zu benötigen.

Der Bankenvergleich – wer bietet die attraktivsten Konditionen

Bei einer Einlagesumme zwischen 5.000 Euro und 9.999 Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren biete die Deniz Bank AG mit dem Zinssatz von 3,75 Prozent die wohl beste Alternative an. Wobei auch hier die Zinsen je nach Höhe des Geldbetrages beziehungsweise Bindung unterschiedlich sind.

Bei einem Anlagebetrag bis 4.999 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,25 Prozent
Zinssatz bei neun Monaten Bindungsfrist 2,30 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,625 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,80 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,60 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,50 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,75 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,875 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 4,00 Prozent
Zinssatz bei acht Jahren Bindungsfrist 4,00 Prozent

Bei einem Anlagebetrag zwischen 5.000 Euro und 9.999 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,25 Prozent
Zinssatz bei neun Monaten Bindungsfrist 2,30 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,625 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,80 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,60 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,50 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,75 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,875 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 4,00 Prozent
Zinssatz bei acht Jahren Bindungsfrist 4,00 Prozent

Bei einem Anlagebetrag ab 10.000 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,25 Prozent
Zinssatz bei neun Monaten Bindungsfrist 2,30 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,625 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,80 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,60 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,50 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,75 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,875 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 4,00 Prozent
Zinssatz p. a. bei 8 Jahren Anlagedauer 4,00 Prozent

Die Auto Bank AG bietet mit 3,37 Prozent ebenfalls einen attraktiven Zinssatz an. Auch hier sind je nach Anlagebetrag beziehungsweise Laufzeit diverse Zinsen möglich.

Bei einem Anlagebetrag bis 4.999 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,17 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,27 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,67 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,17 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,47 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 3,57 Prozent
Zinssatz bei acht Jahren Bindungsfrist 3,77 Prozent

Bei einem Anlagebetrag zwischen 5.000 Euro und 9.999 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,17 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,27 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,67 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,17 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,47 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 3,57 Prozent
Zinssatz bei acht Jahren Bindungsfrist 3,77 Prozent

Bei einem Anlagebetrag ab 10.000 Euro:
Zinssatz bei sechs Monaten Bindungsfrist 2,17 Prozent
Zinssatz bei zwölf Monaten Bindungsfrist 2,27 Prozent
Zinssatz bei zwei Jahren Bindungsfrist 2,67 Prozent
Zinssatz bei drei Jahren Bindungsfrist 3,17 Prozent
Zinssatz bei vier Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei fünf Jahren Bindungsfrist 3,37 Prozent
Zinssatz bei sechs Jahren Bindungsfrist 3,47 Prozent
Zinssatz bei sieben Jahren Bindungsfrist 3,57 Prozent
Zinssatz bei acht Jahren Bindungsfrist 3,77 Prozent

Fazit:

Wer eine längerfristige Bindung eingehen möchte, der wird jedenfalls höhere Zinsen und somit im Endeffekt einen höheren Gewinn erzielen können, sofern er das Konto nicht vorzeitig auflöst. Wichtig: Aufgrund der sich häufig ändernden Konditionen beim Festgeld sollte man in jedem Fall einen aktuellen Vergleich der Angebote durchführen, um die aktuell besten Festgeldzinsen für die jeweilige Laufzeit zu erhalten.

Zinsen aufs Festgeldkonto

Wer mit dem Gedanken spielt, dass er ein Festgeldkonto eröffnen möchte, sollte sich im Vorfeld über die diversen Angebote der unterschiedlichen Banken erkundigen. Nicht nur die Zinsen sind wichtig und ausschlaggebend für die Eröffnung eines Festgeldkontos, sondern auch sämtliche Nebenkriterien, welche erst ins Gewicht fallen, wenn es meist zu spät ist. Doch worauf sollte der Kunde achten, wenn er ein Festgeldkonto eröffnet? Vor allem darauf, wie viel Verzinsung es tatsächlich sind und was passiert, wenn das Konto vorzeitig aufgelöst wird – zwei Hauptkriterien, welche oftmals im Vorfeld nicht beachtet werden.

Festgeldkonten im Vergleich – wer bietet die besten Konditionen

Die Deniz Bank bietet mit ihrem Produkt “Online Sparen Festgeld” einen Zinssatz von 3,75 Prozent bei einer Laufzeit von fünf Jahren an. Die steuerliche Zinsausschüttung erfolgt jährlich beziehungsweise jeweils nach dem Laufzeitjahr. Die Einlagensicherung beläuft sich auf 100.000 Euro und wird durch die Banken & Bankiers GmbH, der gesetzlichen Einlagensicherung, gesichert. Sofern keine Weisung des Kunden nach den fünf Jahren geschieht, wird der Betrag ausgezahlt.

Bei der Auto Bank heißt das Produkt “Termineinlage” und bietet bei einer Laufzeit von fünf Jahren einen Zinssatz von 3,37 Prozent an. Die steuerliche Zinsausschüttung erfolgt zum Laufzeitende ohne Zinseszinseffekt. Die Einlagensicherung ist ebenfalls durch die gesetzliche Einlagensicherung von Banken & Bankiers GmbH gesichert. Nach dem Ende der Laufzeit wird ohne Kundenweisung der Betrag ausbezahlt.

Das “Termingeldkonto”, welches bei der Vakif Bank angeboten wird, bietet einen Zinssatz von 3,25 Prozent bei einer Laufzeit von fünf Jahren an. Die steuerliche Zinsausschüttung beläuft sich jährlich. Ebenfalls besteht die gesetzliche Einlagensicherung von Banken & Bankiers GmbH. Wenn nach fünf Jahren keine Kundenweisung erfolgt, wird das Geld nicht ausbezahlt sondern wiederveranlagt.

Die Generali Bank und das “Premium Konto” bieten bei einer Laufzeit von fünf Jahren 2,50 Prozent an. Die steuerliche Zinsausschüttung erfolgt jährlich, die Einlagensicherung wird wieder von Banken & Bankiers GmbH gesichert. Nach Ende der Laufzeit wird bei keiner Kundenweisung der Betrag ausbezahlt. Das Unternehmen bankdirekt.at bietet einen Zinssatz von 2,30 Prozent bei ihrem Produkt “Fixzinskonto” an. Die steuerliche Zinsausschüttung ist vergleichbar mit der Auto Bank, denn auch hier erfolgt diese erst bei Laufzeitende ohne Zinseszins. Die Einlagensicherung übernimmt die Österreichische Raiffeisen Einlagensicherung eGen. Wer nach dem Laufzeitende keine Weisung von sich gibt, muss damit rechnen, dass das Geld am Konto ohne Verzinsung liegen bleibt. Wichtig: Aufgrund der häufigen Änderungen der Zinsen sollte man in jedem Fall einen aktuellen Vergleich der Festgeld Konditionen durchführen, um sich in jedem Fall das beste Angebot am Markt zu sichern.

Die negativen Aspekte der Konteneröffnung

Bei der Deniz Bank, welche die attraktivsten Zinsen bietet, kann ein Festgeldkonto nur dann eröffnet werden, wenn man ein Stammkonto eingerichtet hat. Obwohl das Stammkonto kostenlos ist, muss es trotzdem eröffnet werden. Zudem kann das Festgeldkonto nur online eröffnet werden. Wer zudem das Festgeldkonto bei der Deniz Bank vorzeitig auflösen möchte, kann dies selbstverständlich machen, muss aber damit rechnen, dass der Zinssatz auf 0,5 Prozent gesenkt wird und jegliche bis dahin erzielten Zinsgewinne ungültig werden.

Bei der Auto Bank ist ebenfalls ein Stammkonto Voraussetzung zur Eröffnung des Festgeldkontos. Wobei auch hier das Stammkonto bei der Auto Bank kostenlos ist. Hingegen ist die steuerliche Ausschüttung der Zinsen ein Problem. Für mehrjährige Laufzeiten wären nachfolgende Zinssätze bei den Vergleichswerten bei jährlicher Zinsengutschrift der Fall: 2,927 Prozent bei einer zweijährigen Laufzeit, 3,169 Prozent bei einer dreijährigen Laufzeit, 3,212 Prozent bei einer vierjährigen Laufzeit, 3,163 Prozent bei einer fünfjährigen Laufzeit, 3,202 Prozent bei einer sechsjährigen Laufzeit, 3,238 Prozent bei einer siebenjährigen Laufzeit und 3,350 Prozent bei einer achtjährigen Laufzeit.

Wer bei der Vakif Bank ein Festgeldkonto eröffnet und dieses vorzeitig auflösen möchte, muss ebenfalls damit rechnen, dass der Zinssatz auf einen Mindestzins von 0,5 Prozent gesenkt wird.

Die Generali Bank agiert bei einer vorzeitigen Auflösung des Kontos radikaler, denn hier werden 0,10 Prozent “Vorschusszinsen” für die nicht eingehaltene Bindungsfrist eingehoben, was zu einer Verminderung der Einlage führt. Zudem wird noch eine Bearbeitungsgebühr von 20 Euro verrechnet. Wer hingegen bei der bankdirekt.at ein Festgeldkonto eröffnet, hat ebenfalls keinen Zinsenzinseffekt. Die Zinsgutschrift auf mehrere Jahre Laufzeit lautet somit wie folgt: 1,637 Prozent bei zwei Jahren Laufzeit, 1,769 Prozent bei drei Jahren Laufzeit, 1,990 Prozent bei vier Jahren Laufzeit und 2,201 Prozent bei fünf Jahren Laufzeit. Auch ist die Laufzeit von fünf Jahren bei bandirekt.at in Wahrheit eine Bindung auf 59 Monate (vier Jahre und neun Monate).
*Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.